Die Apple Watch – ein Blick in die Zukunft?

Ein kurzer Blick auf die außergewöhnliche, bunte Uhr am rechten Handgelenk. In wenigen Sekunden ist Uhrzeit, Wetterzustand, Herzfrequenz und derzeitige Tages-Aktivität bekannt.

Für den ein oder anderen Apple-Liebhaber oder auch Newcomer ist dieses Produkt möglicherweise das Must-Have überhaupt. Denn hier wird nicht nur die beliebte Software des iPhones komprimiert in einer Uhrenform dargestellt. Mit der Apple-Watch Series 3.0 wird auch ein modischer Stil auf ganz neue Art und Weise definiert.

Denn wer möchte nicht, kompakte, leichte Technik, definiert durch einen kleinen Bildschirm stylisch mit einer großen Auswahl an schönen, sportlichen oder eleganten Armbändern kombinieren?

Im September 2017 kam das dritte Modell dieser Serie raus, aber ist es wirklich so gut wie es in der aufwendigen Werbung dargestellt wird?

Oder ist all dies nur großer, breiter Schein hinter einer Milliarden-Szene und zahlreichen Marketing-Kampagnen?

Wofür zahlt der Kunde wirklich?

Dieser überaus interessante Sachverhalt soll nun in Kurzform präzise analysiert werden.

Mit den Anfangspreisen von ca. 344,01 Euro ist anzumerken, dass sich optisch bis auf ein paar minimale Details hinsichtlich Feinheiten nicht wirklich viel verändert hat.

Die digitale “Watch” ist auch weiterhin wasserdicht, was so viel heißt, dass starker Schweiß abperlt und sie auch zum schwimmen gut geeignet ist.

Die Armbänder können problemlos gewechselt werden und neben dem Bildschirm befindet sich der digitale Drehknopf und eine Taste.

Was die Serie 3.0 jedoch so individuell und einzigartig machen soll, sind die verbesserten Eigenschaften des Innenlebens.

Ausgestattet mit einem kleinem LTE-Modul soll es dem Benutzer ermöglicht werden, bei einem Club-Gang, beim joggen oder sonstigen Aktivitäten das iPhone zu Hause zu lassen, bzw. dieses nicht mitnehmen zu müssen und somit auch indirekt darauf nicht mehr angewiesen zu sein.

Hinzu kommt die Erweiterung des Speichers. Statt den 8 GB verfügt die Apfel-Uhr nun über 16 GB Speicherkapazitäten.

Auch durch die Verbesserung des GPS-Senders soll nun die Opportunität gegeben sein,

Höhenunterschiede zu messen, wodurch die Verbrennung von Kalorien beispielsweise beim wandern genauer berechnet werden kann.

Der bekannte Sprachassistent “Siri” antwortet nun auch hier im Gegensatz zum Vorgängermodell per Sprachausgabe.

Was das Telefonieren anbelangt, so kann man den eingebauten Lautsprecher nutzen. Hierbei basiert jedoch die Unbequemlichkeit darauf, sich das digitale Gerät direkt vor das Gesicht halten zu müssen, damit die Kontaktperson verstanden werden kann.

Der eingebaute LTE-Chip hat jedoch den wesentlichen Zweck, beispielsweise einen Wegweiser bzw. Routenplaner darzustellen.

Auch können Nachrichten abgerufen werden und Antworten verfasst werden.

Und all das ohne das geliebte iPhone in direkter Nähe haben zu müssen? Ja!

Wesentliche Eigenschaften sind jedoch folgende:

Nutzung von Nachrichten

Erinnerungen bzw. Kalender

Aktueller Wetterstand

Das wohl wichtigste Element basiert jedoch auf dem Tracker aller Aktivitäten.

Die Sensoren des Geräts messen die alltägliche Fitness des Trägers.

Zu den beliebten Features gehört unter anderem die exakte Messung der Herzfrequenz am Puls des Handgelenkes. Somit kann der Ruhepuls abgewogen werden und bei Unregelmäßigkeiten wird der Träger per Nachricht informiert.

Das Gadget soll 2017 einem Mann das Leben gerettet haben, indem es ihn aufforderte zu einem Arzt zu gehen. Denn Die Uhr zeichnete seinen unregelmäßigen Herzschlag auf, der selbst bei unsportlichen/ ruhigen Aktivitäten höher war als üblich.

Als der 28-Jährige dies auch tat, wurde festgestellt, dass sich gefährliche Blutgerinnsel in seiner Lunge befinden die ihm jederzeit durch eine Lungenembolie das Leben hätten nehmen können. Durch die rechtzeitige Behandlung ist jedoch noch alles gut gegangen.

Er sollte nicht der letzte sein, denn neben diesem Ereignis wurden noch weitere Fälle ähnlicher Art dokumentiert und festgehalten.

Fazit: Die Apple-Watch Series 3.0 ist auf jeden Fall ein smarter und stylischer Hingucker. Was einen großen Vorteil bietet ist die Vielfalt der verschiedenen Optiken und Armbänder.

Durch das Betriebssystem, dass schon vom iPhone bekannt ist macht sie sich erneut einzigartig, unkopierbar und vor allem eines: beliebt.

Was die Messungen von Aktivität, Herzschlag und Fitness anbelangt, so gibt es auch viele weitere Hersteller die auf selbige, exakte Ergebnisse zu einem günstigeren Preis kommen.

Meiner Ansicht nach ist dies ein überteuertes, schönes Spielzeug.

Bei sinnvoller Verwendung ist es mit Sicherheit eine Überlegung Wert sich solch ein Gadget – kompatibel zum iPhone – zuzulegen.

Der Amazon Fire TV stick

Amazon Fire TV Stick

Der Amazon Fire TV Stick

Der Amazon Fire TV Stick, welcher seit dem Jahr 2014 erhältlich auf Amazon ist, kostet zwischen 40,00 – 50,00 Euro. Er ermöglicht allen Menschen ein smart TV zu haben. Er wird wie ein USB-Stick in den Fernseher eingeführt und mit dem jeweiligen WLAN-Netzwerk verbunden. Voralem die Menschen mit einem älteren Gerät profitieren davon. Wenn der Fernseher noch perfekt funktioniert und man diesen nicht wegschmeißen möchte, kann man ganz einfach den Stick einführen und die Liebling Serien genießen.  Danach kann der Spaß beginnen.

Welche Verschiedenen Geräte gibt es?

ZurzeitAmazon Fire TV Stick gibt es drei verschiedene Packs oder auch Amazon Fire TV-Familie genannt, die gekauft werden können. Zum einen den klassischen Amazon Fire TV Stick, welcher den Stick und eine Fernbedienung mit und ohne sprach Steuerung enthält. Das sogenannte Fire TV, dies kommt mit einer Größeren Fernbeding und eine Festplatte. Das letzte erhältliche Duo ist der Stick welcher mit einem Amazon-Dot kommt. Somit ist er Komplet sprachgestört. Trotz der perfekt funktionierenden Sprachsteuerung auf der Amazon Dienstleistung, schwächelt es mit der Konkurrenz. Befehle werden dort nicht perfekt ausgeführt.

Egal für welches gerät sie sich entscheiden, alle funktionieren ohne Satanisten, Kabel oder DBV-t Receiver. Somit können sie sich den Kabelsalat auch Sparren.

Was kann ich damit machen?

Es ist möglich verschiedene Apps wie Netflix, Maxdome und ZDF herunterzuladen.  Doch das Abo mit Netflix und Maxdome muss separat bezahlt werden. Netflix kostet zwischen 7,99 – 13,00 Euro monatlich und Maxdome kann für monatlich 7,99 gekauft werden. Beide dienste Bieten ein Gratismonat an.  Man kann den Dienst  auch 30 tagelang gratis ausprobieren und danach für monatlich ca. 6,00 Euro kaufen. Die Apps wie Sat1 und Pro7 kann man Downloaden und sich Regressieren. Diese Apps sind kostenlos. Abgesehen Videos zu schauen ist es auch möglich Spiele Zu spielen.

Der Amazon Fire TV Stick ist eine günstige Variante sein altes Gerät auf Vordermann zu bringen. Viele Mediatheken und Streaming Möglichkeiten gibt es. Auch Spiele bietet es an und das alles in einer herausragenden Qualität.

Sind Smartwatches notwendig ?

Smartwatch

Immer mehr Technologiekonzerne bringen ihre eigene Smartwatch auf den Markt, weil es auch immer mehr Käufer für solche Produkte gibt. Manch einer behauptet sogar, dass Smartwatches die Zukunft sind. Andere wiederum meinen, dass diese Uhren nur eine Spielerei sein. Auf die Frage: ob Smartwatches mehr Vorteil oder Nachteile haben wird in diesem Artikel eingegangen.

Beginnen wir mit den Vorteilen einer Smartwatch:

Navigation

Die meisten Smartwatches können als Navigationssystem eingesetzt werden. Dies kann Ihnen bei Familienausflügen und Wanderungen helfen. Es gibt extra Geräte für den Outdoor – Bereich, welche Wasserdicht sind und 4 – 7 Tage Akkulaufzeit haben.

Nachrichten

Die Uhren informieren Sie über neue Nachrichten, Anrufe, Informationen aus der Welt und über ihre E – Mails. Ihre Uhr ist mit dem Handy via Bluetooth verbunden und leitet alle ankommenden Nachrichten auf die Smartwatch weiter. Somit verpasst man keine Nachricht oder Anruf.

Gesundheit

Eine Smartwatch wie z.B. die Apple Watch misst ihren Herzschlag, zählt ihre Schritte, schaut wie oft sie stehen usw. Mithilfe dieser Daten können Sie schauen, ob sie aktiv genug sind oder nicht. Falls es Sie mal einen zu hohen Herzschlag haben und das über einen längeren Zeitraum, erscheint auf den Uhren eine Nachricht um sie darauf hinzuweisen.

Nachteile

Natürlich haben auch Smartwatches Nachteile, welche im folgendem erläutert werden:

Immer Verbunden

Mit einer Smartwatch sind Sie noch mehr mit der Außenwelt verbunden als zuvor. Dies kann zwar auch ein Vorteil sein, ist es aber in meinen Augen nicht. Man hat noch weniger Zeit einfach mal abzuschalten und von der Außenwelt „abgeschottet“ zu sein.

Datensicherung

Um die gewünschten Daten wie Schlafrhythmus etc. zu erhalten, müssen diese natürlich gespeichert werden. Die Daten könnten dann geklaut werden, falls Ihr Gerät gehackt oder ähnliches wird.

Preis

Für manche Smartwatches muss man tief in die Tasche greifen. Für das Geld kann man sich auch ein Smartphone kaufen, welches mehr Möglichkeiten hat.

Fazit

Die modernen Uhren haben einige Vorteile. Durch das aufzeichnen von Schritten, Herzschlag etc kann man sich besser vor Gesundheitlichen Problemen schützen. In Notfall kann man schnell den Notarzt rufen und die Familie informieren. Andererseits sind die Uhren relativ teuer und stecken teils noch in den Kinderschuhen.

Ob sich eine Smartwatch für Sie lohnt müssen sie abschätzen und notfalls probieren wie sich solch eine Uhr in den Alltag integrieren lässt.

 

Wenn sie sich über Virtual Reality informieren wollen, klicken Sie hier.

Drohne – die Postboten und Sportler der Zukunft

Drohnen

Die Zukunft ist zum Greifen nahe. Ob selbstfahrende Autos, Elektroautos oder Virtual Reality wir leben im Zeitalter neuer innovativer Technologien, dieunsere Welt in eine computergesteuerte Welt macht. Dazu gehört auch die seit einiger Zeit erfundene Drohne. Drohnen wurden in früherer Zeit hauptsächlich im Militär benutzt, doch nun gibt es auch Drohnen, die auch für einfache Menschen zugänglich sind. Natürlich sind dies keine Kriegsdrohnen, sondern per Fernbedienung gesteuerte kleine Flugdrohnen.

 

Was kann man mit einer Drohne machen?

Warum kaufen Menschen eine Drohne? – eine gute Frage, mit einer klaren Antwort. Die kleinen Computer können einiges, was normale Menschen in ihrem Alltag brauchen könnten. Denn die HD-Kameras in den Drohnen sorgen für ein atemberaubendes Fotoerlebnis. So kann man tolle Kameraflüge von den schönsten Orten der Erde und somit Bilder von allen möglichen Winkeln machen. Mit solchen fliegenden Objekten kommt man außerdem dorthin, wo kein Fußgänger je war. Die meisten Nachfrager kaufen eine Drohne, um im Urlaub spektakuläre Aufnahmen zu schießen.

Auch zur Videoproduktion sind Drohnen perfekt geeignet. Die meisten relevanten Influencer, Youtuber und Producer benutzen diese neue Technologie, da sie in der Luft eine gute Stabilität besitzen. Damit können sie für ihr (Musik)video gute „Landscapeausschnitte“ einfügen.

 

Drohnen als PaketlieferantDHL Paket Drohne

Ob Alibaba, Amazon, Google, Facebook oder DHL – alle Logistikunternehmen testen zurzeit Drohnen als Paketlieferant. Die bisher beste Lieferdrohne kann unglaubliche 100 Kilogramm bis zu 30 Minuten tragen. Zurzeit ist dies leider noch zu unterentwickelt. Dazu kommt, dass die computergesteuerten Postboten noch nicht 100% vor Hackerangriffen geschützt sind. Dazu kommt, dass die Ablieferung im eigenen Garten/Balkon generell zu gefährlich ist. Dafür werden die Pakete und Briefe höchstwahrscheinlich zur örtlichen Post gebracht und von da aus dann per Fahrrad oder Auto zu den jeweiligen Wohnungen.

 

DJI Mavic AirDJI Magic Drone

Die zurzeit beste Drohne ist die DJI Mavic Air. Sie vereint Sicherheitsfunktionen und viele Features wie eine 4K-Videoauflösung, 12 Megapixel Kamera oder einen 3-Achsen-Gimbal mit enormer Kompatibilität. Sie kann bis zu 4 Kilometer weit vom Ausgangspunkt wegfliegen.  Mit 430 Gramm ist sie auch extrem leicht und für einen soliden Preis von 849€ auch für Liebhaber bezahlbar.

 

E-Sport mit Drohnen

Drone Racing League (DRL) – Ist das die Formel 1 der Zukunft? 2015 wurde dieser Rennsport mit Drohnen erfunden. Bei diesem Sport wird auf einem Gelände ein Parcour aufgestellt die die Sportler mit ihren Drohnen mittels VR und einer Fernbedienung so schnell wie möglich bewältigen müssen. Durch die VR Brille sehen die Sportler das, was die Kamera der Drohne einfängt. Wenn die Drohne einmal abstürzt, oder gegen ein Hindernis crashed gibt es keine Möglichkeit diesen Lauf noch zu gewinnen, da diese Drohne folglich disqualifiziert wird. Alle fliegen mit dem gleichen Modell einer Drohne. Der Racer X ist momentan die Wettkampfdrohne. Diese Drohne kann eine Höchstgeschwindigkeit von 288 km/h erreichen. Diese Geschwindigkeit wurde aber noch nie erreicht. Das schnellste was jemals damit geflogen wurde war 263 km/h.Racer X Renndrohne

Auch wenn es noch einige Probleme mit der Erfindung Drohnen füfr den Alltag gibt, ist es dennoch sicher, dass einies Tages Postdrohnen im Luftraum umherschwirren werden. Drohnen werden in der Zukunft ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Vielleicht werden daraus auch schon die ersten fliegenden Autos?

Virtual Reality

Im Jahre 1980 meinte man noch, in eine Computergenerierte Welt einzutauchen wäre reinste Science-Fiction und niemals möglich. Dank des technischen Fortschritts der heutigen Welt allerdings, sieht diese Überzeugung nun aber ganz anders aus. Die virtuelle Realität oder auch Virtual Reality genannt, macht nämlich genau dieses Wunder möglich. Die Virtual Reality an sich, ist die Möglichkeit eine computergenerierte, interaktive und virtuelle Darstellung der Wirklichkeit, sowie deren physikalische Grundsätze mit all unseren menschlichen Sinnen erleben zu können. Auch wenn uns die momentanen Fortschritte nur das sehen und teilweise das fühlen, sowie riechen ermöglichen, ist der jetzige Status wirklich bemerkenswert. Nicht nur, dass damit Fachkräfte im Militär oder Rettungsdienst für Extremsituationen ausgebildet werden, sondern auch Leute damit ein Heimkino trotz kleinem Budget genießen oder in die Haut ihrer Videospielhelden schlüpfen können, ist ein gigantischer Schritt für die Entwicklung der Menschheit als Ganzes.

Was sind VR-Headsets?

Um ein Gefühl von Immersion zu erzeugen, werden zur Darstellung virtueller Welten spezielle Ausgabegeräte benötigt. Dabei ist das VR-Headset das momentan am weitest entwickelte. VR-Headsets sind der erste Schritt zur vollkommenen Virtual Reality. Alle diese Virtual-Reality-Headsets sind angebundene Headsets (Head-Mounted-Display), die durch die Verwendung von speziellen, gekrümmten Linsen einen etwa handflächengroßen Bildschirm vergrößern, um das Blickfeld des Benutzers zu füllen.

Virtual Reality für Videospiele

Die Gaming Industrie profitiert, mehr als alle anderen Industrien, von der virtuellen Realität. Schließlich ist der Traum eines jeden Gamers in seine geliebten Spielwelten einzutauchen und sie hautnah zu erleben. Die gefragtesten Firmen wie Sony Computer Entertainment und Valve Corporation setzen Ihre Prioritäten auf die immer beliebter werdenden VR-Headsets. Seit längerer Zeit schon gibt es auch die HTC-Vive, das gemeinsame Projekt der Firmen HTC und Valve. Sie erschufen die Technik des “room-scale-trackings”. Das ermöglicht der Virtual Reality Brille die Bewegungen des Nutzers in einem 4,5m x 4,5m Bereich zu Verfolgen. Das veranlasste Microsoft dazu einen großen Anteil ihres Gewinns in die VR-Forschungsabteilung zu Investieren. Von Microsoft ist ab diesem also auch noch großes zu erwarten.

Anfängliche Probleme und Bedenken

Virtuelle Realität ist ein sehr kontroverses Thema und Forscher sind sich noch nicht einig was man davon halten soll. Besonders in ihren Entwicklungs Jahren hatten die VR-Brillen einige Hürden die sie überwinden mussten um weniger Gesundheitsschädlich zu werden. Es gab für eine sehr lange Zeit das Problem, dass Nutzer der VR-Systeme Übelkeitsanfälle und Balanceprobleme erlitten. Dies wurde zwar nun behoben, aber man weiß immer noch nicht ob nun langwierige Probleme wie Augenschäden entstehen können.

Die Zukunft der virtuellen Realität

Der momentane Stand der Dinge lässt verlauten, dass bei den VR-Geräten noch einige Verbesserungen und Features vorgenommen werden. Laut Chef Wissenschaftler Michael Abrash, welcher bei Oculus arbeitet, werden folgende Verbesserungen noch vor 2022 angewandt:

 

-Eye-tracking

-Face-tracking

-Hand-tracking

-4K Auflösung pro Auge

-Das verfolgen externer Körper

-Nutzerorientierte Audio Positionen

-Fokussiertes Display welches dem Nutzer erlaubt das Bild auf verschiedene

Entfernungen zu fokussieren

 

Aber weil sich momentan alle großen Firmen auf virtuelle Realität konzentrieren, werden noch viel mehr Verbesserungen integriert. Wir werden sehen was die Zukunft sonst noch bringen wird.

 

Ist Streaming die Zukunft ?

Man beeilt sich um noch pünktlich nach Hause zu kommen, um die Serie, welche einem gefällt, weiterzuschauen.  Für das aufräumen ist in der ersten Werbeunterbrechung Zeit. Solch ein Szenario ist nicht selten (gewesen) und hat das ein oder andere Mal den Haussegen schief hängen lassen. Doch dann kam Streaming und man konnte mithilfe von Netflix, Amazon Prime etc. seine Serien und Filme unabhängig von Ort und Zeit anschauen. Werbepausen gibt es auch keine mehr. Im laufe der Zeit sind immer mehr Leute zu solchen Streaming – Diensten gewechselt und schauen kaum noch Kabelfernsehen. In diesem Artikel wird näher auf die Entwicklung der Streaming – Dienste eingegangen und welche Vorteile das mitsichbringt.

Nutzung

Über die Hälfte (55%) der bis 20 Jährigem in Deutschland schaut sich Filme mithilfe von Streaming – Diensten an. Bei den Altersgruppen von 21 bis 30 nutzen 36 Prozent Dienste wie Netflix und co. Insgesamt schauen 18 Prozent ihre Serien und Filme auf Video-on-Demand-Portalen. Bei den Teenager schauen nur noch 14 Prozent fern oder nutzen Datenträger wie DVD’s.  Anhand dieser Zahlen kann man sehen das vor allem die jüngere Generation Streaming-Dienste bevorzugt. Durch diese Entwicklung werden CD’s und DVD’s immer weniger und könnten theoretisch in der Zukunft ganz abgelöst werden. Für eine monatliche Gebühr von ca. 10€ können die Nutzer soviele Serien und Filme schauen wie sie wollen. Dies verleitet dazu, dass man sich viele Filme und Serien anschaut, was sehr zeitaufwendig ist, weil die Auswahl sehr groß ist.

Vorteile von Streaming – Diensten

Streaming-Dienste bringen einige Vorteile mitsich, auf welche im folgendem Eingegangen wird:

  • Filme und Serien mit Streaming – Diensten anzuschauen ist sehr bequem und einfach. Man öffnet ,die meistens schon vorinstallierte, App und sucht sich das aus, was man schauen will. Man muss nicht mehr die DVD einlegen und auch nicht mehr zum DVD – Player laufen, sondern kann einfach auf dem Sofa bleiben.
  • Die Streaming-Dienste sind um einiges übersichtlicher als der eigenen DVD Schrank. Man kann die Filme und Serien nach Genre, Schauspieler, Erscheinungsjahr usw. sortieren lassen. Das macht es einfacher das richtige zu finden und spart Zeit.
  • Einer der grüßten Vorteile ist, dass man nicht zeitlich gebunden ist und beginnen kann wann man will. Des Weiteren kann der Nutzer auch auf Pause drücken, wann und wie oft er will.
  • Nachdem man ein Abo abschließen muss, welches ein geringe Gebühr kostet, muss man keine Werbung anschauen. Wenn bei Fernsehsendern nach 20 – 25 Minuten für 5 bis 10 Minuten Werbung kommt, kann man bei Netflix und Co. ganz entspannt weiterschauen.

Das Angebot der Streaming Anbieter wird immer besser und vielfältiger. Ob es das Fernsehen ganz ersetzten kann ist fraglich, aber es ist eine große Konkurrenz. Jeder sollte für sich entscheiden ob er Video-on-Demand-Portale nutzen möchte oder nicht. Falls sie sich für solche Plattformen interessieren, aber nicht wissen ob Sie sowas brauchen, können Sie bei so gut wie jedem Anbieter einen kostenlosen Probemonat machen.

 

Wenn sie technikinteressiert sind und etwas über Amazons – Alexa lesen wollen, klicken sie hier.

Elektroauto – die Zukunft auf Rädern

Das Auto ist in dieser Welt schon fest verankert. Doch die hauptsächlich von Benzin- und Dieselmotoren betriebenen Fahrzeuge verursachen einen starken CO2-Ausstoß. Dies ist für unsere Umwelt und unser Klima eine große Belastung. Die Autoindustrie geht dem Trend „grüne Energie“ nach. Sie versuche die Welt von den abgaslastigen Autos zu „befreien“ und produzieren vermehrt Elektroautos. Inzwischen sind E-autos schon sehr beliebt auf dem Automarkt, trotzdem gibt es noch Menschen die das Elektroauto nicht kaufen können. Dies sollte sich in der Zukunft ändern, damit es unsere Zukunft von Abgasen befreit und elektrisch werden kann.

 

BMW I

BMW ist einer der engagiertesten Autohersteller, wenn es um E-Autos geht. Zwei Modelle sind schon auf den Markt gekommen und sind sehr beliebt.

BMW I3

Der BMW I3 ist eins der beliebtesten Elektroautos in Deutschland. Die 94Ah Motorisierung bringt 170 PS auf die Straße. Von 0 auf 100 schafft das Elektroauto in einer Zeit von 7,1 Sekunden. Die Reichweite beträgt ca. 290 Kilometer. Die Kosten hierfür sind 37.550,00€.BMW I3 Bild

BMW I3s

Das I3 Modell gibt es auch noch in einer s Variante. Mit 184 PS ist sie ein wenig stärker als die normale Variante. In der Beschleunigung von 0-100 km/h gibt es keine großen Unterschiede. Im Preis aber schon, denn mit 41.150,00€ ist die s-Variante, trotz der -10 km Reichweite, um einiges teurer.

BMW I8

CoupeBMW I8 Bild

Das zweite Elektroauto von BMW ist der I8. Er gehört zu den Supersportlern unter den Autos, denn mit satten 374 PS beschleunigt er auf die 100 km/h in 4,4 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Leider ist die Reichweite von 55 Kilometern eher bescheiden.

Cabriolet

Die Roadster Variante des I8 hat nicht so viele Unterschiede zum Coupe. Statt 55 Kilometern Reichweite hat das Cabrio nur 53. Im Preis unterscheiden sich beide sehr. Der BMW I8 Cabriolet ist mit seinen stolzen 155.000,00€ um einiges teurer als das Coupemodell.

 

Smart

Auch smart hat einige Elektroautos – sogar welche zu, für Neuwagen, günstige Preise.

smart EQ fortwosmart eq fortwo

Für knappe 20.000,00 € kann man diesen kleinen Cityflitzer haben. Auch als Cabriolet ist er verfügbar. Die Reichweite bei vollgeladenem Akku beträgt 160 Kilometer. Dies sollte laut smart für Stadtbewohner für einen Tag mehr als genug reichen.  In 4,9 Sekunden ist der smart fortwo auf 60 km/h.

smart forfour

Für etwas mehr als 20.000,00€ kann man den smart forfour kaufen.  Mit diesem Auto kommt pro elektrischer Tankfüllung ca. 150 Kilometer weit. Von 0-60 km/h braucht er 5,5 Sekunden.

 

Tesla

Die wohl bekannteste Marke in der Elektroenergie ist Tesla. Während die Firma auch schon Solaranlagen und Solarroofs herstellen, sind ihre Autos die gefragtesten in der heutigen Zeit. Auch wenn Elon Musk und die Firma in letzter Zeit Rückschläge einstecken musste, da der Autopilot eines Teslas versagt hat und einen tödlichen Unfall gebaut hat.

Tesla Model S – das beste Elektroauto zur Zeit!?Tesla Model S Bild bestes Elektroauto

Der Model S ist mit neuen und innovativen Technologien bis zum Rand voll. Darunter befinden sich „adaptive scheinwerfer“, Bioweapon Defense Mode“, Scheibenwischer-Enteiser und ein autonomer Fahrassistent. Das Elektroauto startet, mit dem P100D Motor, in unglaublichen 2,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die serienmäßige Motorisierung schafft es dennoch in soliden 4,3 Sekunden. Der Model S ist mit einer Reichweite von 632 Kilometern einer der besten. Auch die Spitzengeschwindigkeit lässt sich mit 250 km/h sehen.

Tesla Model XTesla Model X Bild

Der Model X ist das sicherste, vielseitigste und schnellste SUV der Geschichte. Es bietet 565 Kilometer Reichweite und Platz für 7 Personen mit Gepäck. Eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,1 Sekunden (Motor P100D) ist sogar für einen Supersportler ein hervorragender Wert. In der normalen Motorausstattung schafft er es dennoch in 4,9 Sekunden. Eine Besonderheit des Model X ist, dass sich die Vordertüren bei Annäherung automatisch öffnen und sich auch wieder automatisch schließen sobald man das Bremspedal gedrückt hat.

Tesla Model 3

Der Model 3 kommt Anfang 2019 als Linkslenker erstmal in Europa auf den Markt. Das Auto hat eine Reichweite von 220 Meilen und kostet 35.000,00$.

Tesla RoadsterTesla Roadster Bild 2020

Der Roadster war das erste Auto von Tesla. Jetzt wollen sie eine Neuauflage dieses Autos machen und ersten Meinungen zufolge ist eine neue Art Elektroauto. Von 0-100 km/h schafft er es in 2,1 Sekunden. Die Viertelmeile in 8,8 Sekunden! Höchstgeschwindigkeit mehr als 400 km/h. Eine Reichweite von 1000 Kilometern. 4 Sitze. Allradantrieb. Und das alles in der „Founders Series“- Reservierung für 215.000,00€.

 

Eins steht fest: In unserer Zukunft werden irgendwann nur noch Elektroautos auf den Straßen zu finden sein. Doch in der heutigen Zeit sind die elektrisch betriebenen Autos noch nicht weit genug entwickelt. Denn die Reichweite ist für die meisten Menschen noch zu gering, oder die Preise zu hoch. Dieses Problem versucht der Staat mit Kaufprämien zu decken. Ob dies klappt und welche neuen Elektroautos und Technologien noch erfunden werden, können Sie demnächst auf userhost.de finden. Außerdem Alexa und Fitnessarmbänder

Wie funktionieren Selbstfahrende Kraftfahrzeuge?

Selbstfahrende Kraftfahrzeuge

 

Als Selbstfahrendes Kraftfahrzeug, wird ein Auto bezeichnet welches ohne Menschlichen Einfluss selbstständig fahren, einparken und lenken kann.

Im Falle, dass kein manuelles steuern seitens des Fahrers nötig ist, wird es auch als Roboterauto bezeichnet.

Derzeit gibt es nur Prototypen der Selbstfahrenden Kraftfahrzeuge. Viele Industrien aber, arbeiten daran, um ein solches Auto bald auf den Markt zu bringen. Am fortgeschrittensten sind aktuell Waymo und GM.

 

Autonomes Fahren anhand des Google Autos

 

Ob das Autonome Auto überhaupt in der Lage ist intelligent zu fahren, soll anhand des Google Autos erläutert werden.

Das Test Auto des Internetkonzern hat derzeit mehrere hunderte tausende Testkilometer zurückgelegt, und ist dabei verschiedener Verkehrssituationen ausgesetzt. Beispielsweise im hektischen Stadtverkehr, bergigen Landstraßen und sogar auf der Autobahn.

Damit das fehlerfreie Fahren überhaupt möglich ist, benutzt Google verschiedene technische Hilfsmittel. Das wichtigste Hilfsmittel hierbei ist der hochsensible Laser, welcher auf dem Dach befestigt ist. Dieser Laser tastet die Umgebung rund ums Auto genauestens ab und erstellt mit den aufgezeichneten Daten eine detaillierte und dreidimensionale Karte. Die weiteren Sensoren ergänzen die erhobenen Messdaten, wodurch der Bordcomputer die hochauflösende Karte abgleicht.

Zu den restlichen Sensoren gehören die Radarmessgeräte, welche an der hinteren und vorderen Stoßstange montiert sind. Diese Radarmessgeräte ermöglichen dem Auto der Zukunft, dass es auch am schnelleren Verkehrs Leben teilhaben kann und plötzlichen Hindernissen einwandfrei ausweichen kann.

Zudem ist eine Kamera hinter der Windschutzscheibe installiert. Sie zeichnet Lichtsignale und Verkehrsschilder auf, wertet diese Informationen aus und passt sein Fahrverhalten dementsprechend an.

Dazu kommen GPS-Empfänger und viele weitere Messgeräte an den Rädern.

 

Ausblick der Entwicklung

 

Der obige Abschnitt zeigt dass Selbstfahrende Kraftfahrzeuge keine abstruse Zukunftsvision mehr sind. Allerdings soll bedacht werden das die Forschungen bezüglich der Technik sehr Zeitaufwendig und intensiv sind. Dennoch muss beachtet werden, dass es sehr schwer werden kann das selbstständige Kraftfahrzeug perfekt hinzubekommen. Denn der Straßenverkehr weist täglich neue Verkehrssituationen auf, mit denen selbst Menschen überfordert sind. Vor allem aber das Fehlverhalten der anderen Verkehrsteilnehmer ist zu beachten.

 

Fitnessarmbänder

Was ist ein Fitnessarmband?   

Fitnessarmbänder oder auch Fitness-Tracker genannt, sind Armbänder welche die Herzfrequenz, Schrittanzahl oder auch den Kalorienverbrauch messen und den Schlaf überwachen. Meistens werden Fitnessarmbänder in Kombination mit einer dazugehörigen App verwendet, die App stellt dann alle über den Tag hinweg gesammelten Daten in Form eines Diagramms anschaulich dar. Manche Programme erstellen auf Basis der gesammelten Daten einen Fitnessplan oder geben Hinweise was man verändern sollte um gesünder zu leben.

 

Wie funktioniert ein Fitnessarmband?

Jedes Armband ist mit einem sogenannten Gyroskop, welches die Rotationsbewegungen misst, und einem Beschleunigungssensor, welcher die linearen bewegungen in allen drei Ebenen aufzeichnet, ausgestattet.  

 

Herzfrequenzmessung:

Anhand der Herzfrequenz, kann man ablesen, wie intensiv bzw. “anstrengend” eine Aktivität für den Körper war. Das Fitnessarmband misst den Puls direkt am Handgelenk und kann dadurch auch den Kalorienverbrauch oder auch die Schlafphasen genauer berechnen.

 

Schrittzähler:

Der Schrittzähler ist eine Funktion, mit der fast jedes Armband ausgestattet ist. Die Schritte werden anhand des Beschleunigungssensors gezählt. Damit die zurückgelegte Strecke möglichst genau berechnet werden kann, müssen vor der ersten Benutzung einige persönliche Daten, wie z.B. Größe, Gewicht, Alter und Geschlecht angegeben werden. Anhand dieser Daten werden die Fitnesspläne sowie die empfohlene Schrittanzahl pro Tag berechnet.

 

Kalorienverbrauch:

Genauso wie bei den anderen Funktionen, basiert die Messung des Kalorienverbrauchs auf den angegebenen Daten. Hierbei spielen vor allem Alter, Geschlecht und Gewicht eine entscheidende Rolle. Denn diese Werte werden benötigt um den grundumsatz an Kalorien zu berechnen. Der Grundumsatz ist die Anzahl an Kalorien welche der Körper ohne jegliche körperliche Aktivität verbrennt, nur um alle Körperfunktionen aufrecht zu erhalten.

Über das Fitnessarmband erfährt man jedoch wie viele Kalorien man zusätzlich bei verschiedenen Aktivitäten verbrennt.

 

Schlafüberwachung:

Fitnessarmbänder zeichnen während des Schlafens jede Bewegung auf, je mehr Phasen protokolliert werden, in denen man sich kaum bewegt, wird davon ausgegangen dass man sich im Tiefschlaf befunden hat. Dieser ist äußerst erholsam und wichtig für den Körper.

 

Wie genau sind die Messungen eines Fitness-Trackers?

Fitness-Tracker ermitteln anhand deiner eingegebenen Daten und täglichen Aktivitäten, einen bestimmten Datensatz, dieser entspricht niemals 100% der Realität, deshalb sollen die Daten auch nur als Richtwerte angesehen werden.

Alexa

Alexa

AlexaEin intelligenter, internet- und sprachgesteuerter Virtualer, persönlicher Assistent oder auch „Smart Speaker“ genannt, wird seit dem 23. Juli 2015 vom amerikanischem Hersteller Amazon, unter dem Namen Amazon Echo angeboten. Der Smart Speaker ist allseits unter dem Namen Alexa bekannt und wird auch so angesprochen. Seit dem 26. Oktober ist er auch in Deutschland erhältlich. Es wird durch Bluetooth oder WLAN genutzt und hat ein Gewicht von ca. ein Kilogramm. Eine weitere Version, welche flach ist, gibt es auch und wird unter dem Namen „Amazon Echo Dot“ verkauft. Der Smart Speaker kostet zwischen 80,00€ und 180,00€.

Wie funktioniert es?

Das Gerät ist so programmiert, dass es immer in einem Stand-by-Modus ist und auf bestimmte Keyword (Schlüsselwort), welche Alexa, Amazon Echo, Echo, Amazon und Computer lauten, wartet um zu assistieren. Man kann es auch durch das drücken der Aktionstaste, welche sich auf der Oberen Fläche befindet, aktivieren. Über das Internet bringt Alexa digital die Befehle des Eigentümers zum Hersteller (Amazon). Dort wird dann versucht den Auftrag umzusetzen.

Währen der ganzen Zeit ist Amazon Echo per Bluetooth oder ein WLAN- Netzwerk verbunden mit dem Internet. Um zu erkennen in welcher Phase Alex ist, welche Bereitschaft, Spracherkennung und Verarbeitung sind, leuchten verschiedene Farben auf. Falls sich mehrere Geräte in der Wohnung befinden, wird das in nächster nähe benutzt. Diesen Vorgang nennt man auch „Echo Spatial Perception“. Man findet auf der Oberfläche einen Knopf, mit dem man Amazon Echo Komplet ausschalten kann. Wenn der Knopf gedrückt wird, schalten sich alle sieben eingebauten Mikrofone ab und Alexa leuchtet rot auf.

Welche gefahren weist Alexa auf?

Da alle Befehle und Botschaften dauerhaft in der Amazon-Cloud gespeichert werden um die Spracherkennung zu perfektionieren befürchten Kritiker, dass man abgehört werden kann. Es sei möglich alle Unterhaltungen im eigenen Nutzerprofil zu löschen, doch die folge währe eine weniger gute Spracherkennung. Die FBI hat weder die Aussage von US-Journalisten, ob Alexa zum Abhören benutzt werden könnte, bestätigt oder bestritten. Die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden haben allerdings im Jahr 2016 erstmals auf die Audios zugegriffen um einen Mordfall zu lösen. Laut Andrea Voßhoff (Bundesbeauftragte für den Datenschutz) es möglich abgehört zu werden, da das Gerät auf ein Aktivierungswort wartet und somit die ganze zeit aufmerksam zuhört. Im Jahr 2017 erhielt Alexa den österreichischen Big Brother Award (Negativpreis) in der Kategorie Datenhunger erhalten und ein Jahr danach ebenfalls einen in Deutschland für Verbraucherschutz.